Kikukoma
„Kikukoma“ wurde vom Inhaber in der vierten Generation, Kyujiro Miura, benannt, wobei er „Kiku“ (Chrysantheme) mit „Koma“ (Pferd), einer Spezialität von Gonohe, kombinierte.
Die hier verwendete M2-Hefe ist der Prototyp der...
„Kikukoma“ wurde vom Inhaber in der vierten Generation, Kyujiro Miura, benannt, wobei er „Kiku“ (Chrysantheme) mit „Koma“ (Pferd), einer Spezialität von Gonohe, kombinierte.
Die hier verwendete M2-Hefe ist der Prototyp der berühmten „Kyokai-Hefe Nr. 10“, die heute von Brauereien in ganz Japan weit verbreitet ist. Sie ist bekannt für ihre geringe Säure und ein raffiniertes Ginjo-Aroma mit fruchtigen Noten, die an Melone oder Banane erinnern.
Im Vergleich zu anderen Hefen ihrer Zeit zeichnet sich die Hefe Nr. 10 durch ihre außergewöhnlich niedrige Säure (insbesondere Äpfelsäure) und ein hohes aromatisches Profil aus. Dies macht sie ideal sowohl für duftenden Ginjo-Sake als auch für milden Junmai-Sake.
Die Brauereien „Hachitsuru“ und „Kikukoma“ in der Präfektur Aomori gelten als Geburtsstätten der Hefe Nr. 10.
Bis heute braut Kikukoma Shuzo weiterhin mit „Kyokai Nr. 10“ (dem Nachfolger von M2) und „M310“-Hefe und bewahrt so das Erbe und die Aromen, die über Generationen weitergegeben wurden.
Brauerei-Informationen
| Name |
Kikukomashuzou
菊駒酒造
|
|---|---|
| Adresse | 青森県 三戸郡 五戸町字川原町12 |
| Telefon | 0178-62-2323 |
| Webseite | http://www.kikukoma.com |
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